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| Ausbildung und berufliche Tätigkeit: | |
| Studium der Elektrotechnik und Datenverarbeitung an der Technischen Universität Stuttgart. | |
| 1972 | zwei Monate Trainee bei Fujitsu in Tokyo |
| 1972 - 1974 | Angestellter bei der Siemens AG im Computerbereich |
| 1975 - 1977 | Patentanwaltsausbildung bei der Patentanwaltskanzlei Glawe, Delfs, Moll & Partner |
| 1977 - 1978 | Ausbildung beim Deutschen Patentamt, beim Bundespatentgericht und bei der Patentstreitkammer des Landgerichts München |
| 1978 | Gründung der Kanzlei |
| Tätigkeitsschwerpunkte: | |
| Markenrecht und Domain Names; Patentrecht, insbesondere in den Bereichen Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie, einschließlich Schutz von Computerprogrammen, Schutz von Computerprogrammen im Allgemeinen. Auf dem Gebiet des Patentschutzes von Software ist Jürgen Betten mehrfach als Experte gehört worden, u.a. von der Europäischen Kommission, vom Justizministerium und vom Europäischen Parlament. | |
| Ausschussarbeit: | |
| Mitglied des GRUR-Ausschusses "Marken und unlauterer Wettbewerb"; Mitglied des FICPI-Ausschusses für Markenfragen (CET); Mitglied der AIPPI-Ausschüsse zur Frage Q 132 (Computersoftware, Elektronische Superhighways, künstliche Intelligenz und integrierte Schaltungen) und zur Frage Q 133 (Patentierung von Computersoftware); Präsident des Software-Ausschusses von UNION von 1990 bis 2005; Vorsitzender des Computer-Software-Ausschusses der Patentanwaltskammer von 1982 bis 1995; Mitglied im Herausgeberbeirat der Fachzeitschrift "COMPUTER UND RECHT". | |
| Viele Fachveröffentlichungen, insbesondere zu Softwareschutz und Markenrecht. | |
| Fremdsprachen: | |
| Englisch, Französisch sowie Kenntnisse in Japanisch | |




